Steuern bei Lotto- und Glücksspielgewinnen – künftig steuerfrei?

Besteuerung Lottogewinne

Spielgewinne sollen künftig steuerfrei sein.

Viele versuchen sich beim Glücksspiel und hoffen auf einen grossen Gewinn, sei es bei Spielbanken oder beim Lotto. Oft ist der zu gewinnende Betrag sehr hoch, in mehrstelligem Millionenbetrag.

Das Steuergesetz muss auch hier beim Ausfüllen der Steuererklärung beachtet werden, denn Lottogewinne und Sportwetten sind steuerbar, wenn auch nur bei Überschreiten einer bestimmten Freigrenze. Dies variiert je nach Kanton und beträgt beispielsweise bei den Kantons-und Gemeindesteuern des Kantons Bern 5’200 Franken, bei der direkten Bundessteuer 1’000 Franken. Wird die Grenze überschritten, gilt ein fester Satz, in diesem Fall 10% des Gewinnbetrags. Zudem wird bei Lotteriegewinnen von über 1’000.- die Verrechnungssteuer (35%) automatisch zurückbehalten. Erst mit der Deklaration in der Steuererklärung wird diese zurückerstattet. Bei den Schweizer Spielbanken und Casinos sieht es anders aus, denn die hier erzielten Gewinne sind steuerfrei, weil beim jeweiligen Spielbankbetreiber bereits eine Spielbankabgabe belastet wurde.

In einem neuen Gesetzesentwurf sollen das Steuergesetz sowie das allgemeine Geldspielgesetz revidiert werden: So sollen alle Spielgewinne künftig von der Steuer befreit werden, zugunsten der AHV und der Gemeinnützigkeit. Zudem sollen beispielsweise Pokerspiele legalisiert werden. So wird die Schweizer Wettbewerbsfähigkeit erhalten und somit  weiterhin Einnahmen für gemeinnützige Zwecke sichergestellt.

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Die Pauschalbesteuerung in der Schweiz

Steuererklärung Schweiz Pauschalsteuer

Die Pauschalbesteuerung in der Schweiz ist ein Sonderfall im Steuerrecht.

Das Ausfüllen der Steuerklärung und die Steuerpflicht ist eine Pflicht, der jeder in der Schweiz wohnhafte Bürger und Erwebstätige nachgehen muss. Im Regelfall werden Steuerpflichtige auf der Grundlage ihres Vermögens und Einkommen besteuert. Ein Sonderfall im Steuerrecht ist die Pauschalbesteuerung. Die Sonderregelungen betreffen nicht nur die Eigenschaften der Steuerpflichtigen, sondern auch die Art und Weise wie sie besteuert werden.

Zum einen betrifft die Pauschalsteuer nur einen kleinen Teil der Steuerpflichtigen. Es betrifft vor allem Ausländer, die in der Schweiz keine Erwebstätigkeit ausüben oder je ausgeübt haben. Zudem Schweizer und Doppelbürger, die zum ersten Mal in der Schweiz Wohnsitz nehmen oder nach mindestens 10 Jahren Abwesenheit zurückkehren und in der Schweiz nicht erwerbstätig sind.

Bei der Pauschalsteuer ist die Bemessungsgrundlage nicht wie im Normalfall das Einkommen und Vermögen, sondern der (Lebens-) Aufwand, die jährlichen Kosten der Lebenshaltung. Dabei gibt es eine untere Limite, wobei die zu verrichtende Steuer nicht tiefer sein darf als die Besteuerung nach Einkommens- und Vermögensfaktoren. Die Steuerbehörden verwenden dabei für die Berechnung verschiedene Methoden an, wie beispielsweise das 7-fache des Eigenmietwerts.

In der Schweiz wird die Pauschalbesteuerung (meist reicher) Ausländer, die in der Schweiz leben aber nicht arbeiten, von vielen Gruppen als Steuerprivileg und steuerliche Bevorzugung angesehen. Dies, weil vor allem viele Millionäre mit grossem Vermögen davon profitieren und nur einen für sie verhältnismässig kleinen Steuerbetrag entrichten müssen. Darum wurde im Jahr 2012 eine Initiative für die schweizweite Abschaffung der Pauschalbesteuerung lanciert, die jedoch gescheitert ist. In manchen Kantonen wurde die Pauschalsteuer jedoch bereits abgeschafft. In anderen Kantonen gibt es sie noch, aber teilweise mit strengeren Regelungen.

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Einmalige straflose Selbstanzeige bei Steuern

Die Selbstanzeige bei der Steuer wird nicht selten genutzt.

Es ist eine Pflicht und jeder muss es tun – die Steuererklärung ausfüllen. Es ist jedoch nicht selten der Fall, dass bestimmtes Vermögen oder Einkommen in der Steuererklärung nicht deklariert wird, dies in einigen Fällen bewusst. Das gilt in der Schweiz als Straftat, nämlich Steuerhinterziehung.

Es gibt jedoch die Möglichkeit, sich einmal im Leben selbst anzuzeigen und so anzugeben, dass man seine Steuererklärung nicht wahrheitsgetreu ausgefüllt hat. Diese Selbstanzeige wird gemäss den Finanzdirektionen rege genutzt: Im Kanton Zürich hat das Steueramt im Jahr 2015 1’500 Selbstanzeigen erhalten, womit 70 Millionen Franken an Nachsteuern neu zugeflossen sind – ein neuer Höchststand. Die Selbstanzeigen geschehen in den meisten Fällen durch natürliche Personen.

Es gibt bestimmte Voraussetzungen, die eine straflose Selbstanzeige möglich machen. Zum einen muss die Strafanzeige einmalig sein. Zudem sollten die Steuerbehörden von der Straftat noch keine Kenntnisse haben und die Anzeige sollte aus eigenem Antrieb erfolgen. Des Weiteren muss der Selbstanzeigende bei der Festlegung der Nachsteuern Unterstützung anbieten und diese selbstverständlich begleichen.

Der „Trend“ zur straflosen Selbstanzeige könnte von daher kommen, dass die Schweiz und auch die EU einen automatischen Informationssaustausch über nichtdeklariertes Geld im Ausland vereinbarten, womit man Steuerhinterzieher eher identifizieren könnte.

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Ansteigende Steuerbelastung 2016 – Neue Obergrenze beim Pendlerabzug

Pendlerabzug Steuererklärung ausfüllen

Maxmaler Pendlerabzug wird massiv gekürzt

Viele Personen in der Schweiz pendeln tagtäglich zur Arbeit, ob mit dem öffentlichen Verkehr, mit dem Privatauto oder dem Firmenwagen. Dementsprechend viele Steuerzahler profitieren beim Ausfüllen der Steuererklärung vom Abzug fürs Pendeln. Der Pendlerabzug gilt regelrecht als einer der entlastendsten Posten für den Steuerzahler. Gesamtschweizerisch gewährt der Staat auf Bundesebene eine Steuerreduktion von über 500 Millionen Franken, bei den kantonalen Steuern ist der Betrag gar höher.

Dem wird nun ein Ende gesetzt: mit der Steuererklärung 2016 tritt eine massive Kürzung des Maximal-Pendlerabzugs bei den Bundessteuern ein. Zusätzlich führen einige Kantone und ihre Gemeinden bei den Steuern ebenfalls eine Grenze ein. So übernimmt der Kanton Basel-Stadt die tiefe Limite von 3’000 Franken, im Kanton Aargau beträgt der Maximalabzug 10’000 Franken.

Diese allfällige Obergrenze auf kantonaler und Gemeinde-Ebene ist auch das Entscheidende für die tatsächliche Mehrbelastung des Steuerzahlers. So hängt es vom Wohnort ab, wievil zusätzllich gezahlt werden muss. Liegt keine kantonale Limite vor, sondern nur die auf Bundesebene, kann ein moderater Anstieg von bis zu 550 Franken vorliegen. Mit Obergrenze, wie an einem berechneten Beispiel vom Kanton Basel-Stadt, steigt die Steuerbelastung bei einem Bruttolohn von 150’000 Franken um bis zu 2’020 Franken.

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Mit Spenden steuern sparen – Spenden bei den Steuern abziehen

Spenden können bei der Steuererklärung abgezogen werden

Spenden können bei der Steuererklärung abgezogen werden

Beim Ausfüllen der Steuererklärung gibt es einiges zu beachten, vor allem was die erlaubten Steuerabzüge angeht. Nebst Ausbildungs-und Arbeitswegkosten gibt es weitere Bereiche. Was viele vielleicht nicht wissen ist, dass auch Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen in Form einer Spende abgezogen werden dürfen.

Im Bundesgesetz steht, dass dazu nicht nur freiwillige Geldleistungen, sondern auch andere Vermögenswerte wie Liegenschaften oder Wertschriften zählen. Zudem muss die gemeinnützige Organisation ihren Sitz in der Schweiz haben und die Zuwendung mindestens 100 Franken betragen. So können bei der direkten Bundessteuer maximal 20% vom Reineinkommen abgezogen werden, was auch für juristische Personen und ihren Gewinn gilt.

Es gibt jedoch Einschränkungen. Zum einen ist es nicht möglich, statuarisch geschuldete Mitgliederbeiträge oder ähnliche Zahlungen abzuziehen. Zudem spielt auch der Zweck der Organisation eine Rolle. Zuwendungen die an Institutionen erfolgen, welche einen reinen Kultuszweck verfolgen, sind nicht abziehbar. Auch zählen sogenannte „Zeitspenden“, also freiwilliger Arbeitsaufwand nicht.

Dieselben Regelungen gelten auch für die Kantons-und Gemeindesteuern, da das Steuerharmonisierungsgesetz den Kantonen die Gemeinnützigkeit als Steuerbefreiungsgrund vorschreibt. Die maximale Abzugshöhe variiert jedoch nach Kanton.

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Steuern sollen zukünftig direkt vom Lohn abgezogen werden

Steuererkllärung ausfüllen

Steuern künftig direkt vom Lohn abziehen

Politiker aus Zürich und Basel wollen das kantonale Steuersystem verändern und fordern, dass die jährliche Steuer in Zukunft direkt vom Lohn abgezogen wird. Dies soll den Bürgern nicht nur das mühselige Ausfüllen der Steuererklärung ersparen, sondern auch viele Menschen vor der Schuldenfalle schützen.

In der Schweiz machen Steuerschulden einen hohen Anteil finanzieller Schulden aus. Deshalb befürwortet in diesem Zusammenhang auch die Schuldenberatung Schweiz die Forderung der Politiker. Viele kämen so erst gar nicht in eine missliche Lage, weil die Steuerschuld so bereits beglichen wäre.

Trotz der Vorteile ist der Widerstand relativ gross. Der Bund hat sich gegen eine flächendeckende Quellenbesteuerung ausgesprochen, womit es an den Kantonen liegt, einen direkten Abzug einzuführen. So wurde in Basel bereits eine Motion eingereicht, und in Zürich laufen Diskussionen. Gemäss einer Umfrage des Tages Anzeigers befürwortet rund 75% der Bürger einen direkten Abzug.

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Fleischliebhaber müssen eine Umweltsteuer zahlen

In der Schweiz muss die Umweltsteuer auch bezahlt werden

Fleischliebhaber müssen jetzt eine Umweltsteuer zahlen!

Vom Staat wird zum Schutz der Umwelt eine Umweltsteuer erhoben. Damit die Natur und die Umwelt nachhaltig geschützt werden kann, müssen die Schweizer-Bürger Steuern und Abgaben zahlen.

Die Umweltsteuer dient zur Reduktion der Umweltbelastung. Es gibt bis zu zehn verschiedene Umweltsteuern doch nur eine wurde effizient durchgesetzt. In Irland muss man Steuern für Plastiksäcke bezahlen. Diese Steuer führt dazu, dass viele einen Papier- oder Stoffsack direkt von zuhause mitnehmen. So werden alte Produkte wiederverwendet und der Umwelt wird mit einem Sack nicht geschadet, das dann irgendwo landet.

In der Schweiz soll auch eine Steuer für Fleisch behoben werden. Es ist bewiesen worden, dass Schweizer einen grossen Appetit auf Fleisch haben. Man rechnet in den nächsten zehn Jahren mit einer Steigerung von 20 Prozent im Fleischkonsum. Das sind für die Umwelt die Gesundheit keine positiven Zahlen. Greenpeace ist für eine Berücksichtigung in den Preisen, die diese Zahlen senken könnte. Die billigen Preise die wir zurzeit im Markt haben, führen zu diesem Überkonsum.

Die Umweltsteuer muss beim Ausfüllen der Steuererklärung nicht beachtet werden, denn sie wird direkt beim Kaufpreis dazugerechnet.

Abzug von behinderungsbedingten Kosten bei der Steuererklärung

Abzug von behinderungsbedingten Kosten bei der Steuererklärung

Was versteht man unter behinderungsbedingte Kosten?

Beim Ausfüllen der Steuererklärung sind die behinderungsbedingten Kosten in vollem Umfang abzugsberechtigt. Im Gegensatz zu den Krankheits- und Unfallkosten, denn dort kommt der Selbstbehalt dazu. Dies gilt nicht nur für die betroffene Person sondern auch eine von ihr unterhaltene Person.

Aber was versteht man eigentlich unter behinderungsbedingte Kosten? Im steuerrechtlichen Sinn gilt man als „Behindert“, wenn man über eine längere Zeit gesundheitlich Beeinträchtigt ist alltägliche Lebensverrichtungen zu tätigen, soziale Kontakte zu pflegen, sich fortzubewegen, sich aus- oder fortzubilden oder eine Erwerbstätigkeit auszuüben.
Eine leichte Beeinträchtigung die mit einer Brille oder einem Hörgerät behoben werden kann, ist in der Steuererklärung nicht gültig.

Es werden nur Kosten geltend gemacht die auch selber getragen werden von dem Steuerpflichtigen. Das heisst von keiner von keiner Versicherung wie AHV, IV, Krankenkasse, Unfallversicherung, Ergänzungsleistungen oder Haftpflichtversicherung. Die Kosten dürfen auch nicht von Hilfswerken und Stiftungen finanziert werden.

Was ist die Stempelabgabe?

Stempelabgabe

Was ist die Stempelabgabe?

Eine Stempelabgabe gehört im Steuerrecht zur Rechtsverkehrssteuer. Die Stempelabgabe wird nur von dem Bund erhoben. Wir klären dich gleich über die Emissionsabgabe, Abgabe auf den Versicherungsprämien und Umsatzabgabe auf.

Das Eigenkapital das eine schweizerische Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft beschaffen will, unterliegt der Emissionsabgabe. Das heisst die Ausgaben von Beteiligungsrechten werden besteuert.

Die Prämienzahlungen für gewisse Versicherungen unterliegen der Stempelabgabe. Von der Stempelabgabe sind die Personenversicherungen, die Transport-, Arbeitslosen, Hagel und Viehversicherungen. Die Prämienzahlungen für Haftpflicht-, Kasko- und einige Sachversicherungen sind von der Abgabe betroffen, diese beträgt 5% der Barprämie die der Versicherer zahlen muss.

Die Übertragung von Eigentum an bestimmten Urkunden gegen Geld unterliegt der Umsatzabgabe, wenn einer der Beteiligten ein Effektenhändler ist. Wenn also eine Bank-Firma Aktien verkauft, unterliegt die Firma der Umsatzabgabe. Doch auch hier gibt es viele Ausnahmen.

Bist du mit deiner Steuererklärung überfordert? Dann sichere dir hier einen Steuer-Profi der dir deine Steuererklärung ausfüllt!

Wofür bezahlen wir eigentlich Steuern?

Wofür bezahlen wir eigentlich Steuern?

Steuern zahlen – für was?

Jedes Jahr müssen wir uns wieder mit demselben Sache quälen, die Steuererklärung. Wir müssen sie immer wieder aufs Neue ausfüllen und dann die Steuern zahlen. Doch wofür machen wir das eigentlich? Für was dienen die Steuern?

Auch wenn die Steuern mühsame und mit grossen Kosten verbunden sind, profitieren will alle mit unserem Steuersystem. Mit dem Geld das wir für die Steuern zahlen, werden Bereiche im öffentlichen Sektor finanziert. Bereiche auf denen jeder einzelne von uns angewiesen ist, damit wir den gewohnten Lebensstandard weiterführen können. Würden wir unsere Steuern nicht zahlen, würden unsere Strassen oder Schulen in einem ganz anderen Zustand sein.

Dienstleistungen der öffentlichen Gemeinwesen können nur mit Hilfe der Steuereinnahmen finanziert werden. Das heisst, der Betrag der mit der Steuerrechnung bezahlt wird, wird in den Strassenbau oder in die Bildung investiert.

Unternehmenssteuer

Unternehmenssteuer

Wie wird ein Unternehmen besteuert?

Bei juristischen Personen werden Gewinn- und Kapitalsteuern erhoben. Alle Kapitalgesellschaften wie AG, GmbH, Genossenschaft, Stiftung oder Vereine sowie Bürgergemeinden und Korporationen sind verpflichtet sicher einmal im Jahr eine Steuererklärung mit sämtlichen Einlageblättern auszufüllen und diese innert sieben Monaten nach Geschäftsabschluss bei der Steuerbehörde einreichen.
Wir empfehlen dir TaxMe-Online für das Ausfüllen der Steuererklärung.

Veranlagungen werden bei Kapitalgesellschaften und Genossenschaften anhand von Erfolgsrechnung, Bilanz und Anhang vorgenommen. Jahresrechnungen die eingereicht werden müssen, gelten auch für Vereine, Stiftungen und die übrigen juristischen Personen. Das Geschäftsjahr bestimmt die massgebende Steuerperiode bei allen juristischen Personen.

Fristenverländerung der Steuererklärung

Fristenverländerung der Steuererklärung

Keine Zeit für die Steuererklärung?

Hast du den Abgabetermin verpasst der Steuererklärung? Kein Problem, nutze die Fristenverlängerung damit du dir mehr Zeit für das Ausfüllen der Steuererklärung hast.

Der Abgabetermin für natürliche Personen ist per Ende März, für selbständige Erwerbstätigkeit muss die Steuererklärung Ende Mai vollständig eingereicht werden. Jedoch können sich viele nicht an diesen Termin halten, denn das Ausfüllen der Steuererklärung nimmt dir viel Zeit. Quittungen, Bescheinigungen oder der Lohnausweis sind nur ein kleiner Teil der Unterlagen die du für die Steuererklärung sammeln musst. Danach müssen alle Angaben auf der Steuererklärung deklariert werden. Damit du auch etwas sparen kannst musst du dir im Klaren sein, auf welche Abzüge du überhaupt Anspruch hast.

Vor noch nicht langer Zeit ging das Ausfüllen der Steuererklärung noch viel länger. Zum Glück bietet die Mehrheit der Kantone eine elektronische Steuererklärung an, somit spart man sich schon viel Zeit für die Steuererklärung. Trotzdem wünschen sich viele etwas mehr Zeit für diese mühsame Aufgabe.

Für solche Fälle kannst du beim Gemeindesteueramt eine begründete Fristverlängerung beantragen. Für natürliche Personen muss das Gesuch für die Erstreckung der Frist bei dem Steueramt der Wohnsitzgemeinde eingereicht werden. Die Verlängerung ist aber nur möglich wenn du noch nicht gemahnt worden bist.

Leider ist die Fristverlängerung nicht immer kostenlos. Du kannst die Steuererklärungsfrist online sowie schriftlich beantragen und danach musst du die Steuererklärung bis im November eingereicht werden. Wenn du es online machst, liegen die Kosten bei ca. 15 Franken, schriftlich bei ca. 20 Franken. Wird die Frist für die Verlängerung nicht eingehalten, folgt eine kostenpflichtige Mahnung für ca. 60 Franken.

Beantrage hier eine Fristenverlängerung für die Steuererklärung!