Erste Hilfe Workshop für das Ausfüllen der Steuererklärung

Junge Erwachsene sollen durch Steuerworkshops entlastet werden.

Die Zeit ist wieder gekommen – Das Ausfüllen der Steuererklärung steht bevor oder hat bei einigen bereits begonnen. So müssen zahlreiche Quittungen, Rechnungen und Belege organisiert sowie weitere Dokumente beschafft werden. Für einige ist es eine „unbeliebte Pflicht“. Dies betrifft oftmals vor allem junge Erwachsene, die ihre Steuererklärung zum ersten Mal ausfüllen müssen und somit unsicher sind.

Um dem entgegenzuwirken und die Angst zu nehmen, gibt es sogenannte Steuerworkshops, wie beispielsweise in Häggenschwil und Muolen im Kanton St. Gallen. So wurde von Fachleuten aufgezeigt, was beim Ausfüllen der Steuererklärung beachtet werden muss und worauf es ankommt. So wurde anhand einer fiktiven Steuererklärung der gesamte Prozess besprochen. Solche Kurse sind nicht nur für junge Erwachsene gedacht, auch ältere Teilnehmer profitieren davon. Zudem wird aufgezeigt, wie die elektronische Steuererklärung genau funktioniert.

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Unternehmenssteuerreform abgelehnt – Neue Vorlage

Die Vorlage wurde abgelehnt. Nun muss ein neuer Vorschlag her.

Kaum eine Vorlage wurde so viel diskutiert wie die Unternehmenssteuerreform III. Am vergangenen Abstimmungssonntag, dem 12. Februar 2017 hat das Volk entschieden: Die Unternehmenssteuerreform wurde abgelehnt. Dies zur Freude der Linken und Gewerkschaften und gleichzeitgem Unmut der Rechten.

Die Gegner freuen sich, dass gemäss eigenen Aussagen Steuergeschenke für reiche Aktionäre auf Kosten von Bildung, Gesundheit etc. vom Volk nicht akzeptiert werden. Die Befürworter der Reform warnen nun, dass bei den betroffenen Unternehmen nun Rechts- und Planungsunsicherheit besteht. So besteht die Gefahr, dass die Unternehmen abwandern und so Arbeitsplätze verloren gehen.

Beide Parteien sind sich aber einig, dass möglichst rasch eine neue Reformvorlage zur Unternehmensbesteuerung her muss. Bei den Details einer neuen möglichen Steuerreform bestehen jedoch nach wie vor bei den Linken und Rechten grosse Meinungsunterschiede. So fordern Linke beispielsweise eine Gegenfinanzierung von Wirtschaftsträgern. Wie eine neue Vorlage aussehen wird, steht noch offen.

Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III

Die Steuerreform soll nicht über Private finanziert werden.

Die geplante Unternehmenssteuerreform III treibt die hitzigen Diskussionen weiter an. Mit der baldigen Abstimmung am 12. Februar wird das Volk entscheiden, ob die Reform angenommen wird oder nicht. Dabei geht es hauptsächlich um die Abschaffung bisheriger Steuerprivilegien für (ausländische) Unternehmen und die gleichzeitige Schaffung neuer steuerlichen Vergünstigungen. Obwohl die Vorlage bestimmte Massnahmen nennt, ist eine konkrete Umsetzung in den einzelnen Kantonen relativ unklar.

Von den Gegnern der Unternehmenssteuerreform wird befürchtet, dass Unternehmen zu Lasten von Privaten  steuerlich / finanziell entlastet werden. So erwarten Viele Private nach dem Ausfüllen ihrer Steuererklärung eine negative Überraschung, nämlich höhere Steuern. Gemäss dem Präsidenten der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren haben die Finanzdirektoren aller Kantone zugesichert, dass sie die Kosten der Reform nicht durch höhere Steuerkosten für Privatpersonen ausgleichen werden. Dies scheint für einige Gegner eine Erleichterung zu sein. Nichtsdestotrotz fürchtet man weiter, dass die Ausfälle ansonsten über andere Sparprogramme kompensiert werden.

Kantone senken Ausgleichszinsen bei früher Steuereinzahlung

Viele Kantone haben ihre Ausgleichszinsen gesenkt.

Wie in vorherigen Artikeln erwähnt, hat es sich bisher gelohnt, die Steuern früh einzuzahlen und somit Zinsen gutgeschrieben zu bekommen. Diese waren im Vergleich zu Bankzinsen relativ hoch und somit lukrativ. Dem ist jedoch nicht mehr so. In diesem Jahr 2017 haben die meisten Kantone ihre Ausgleichszinsen, auch Vergütungszinsen genannt, weiter gesenkt.

Grund dafür sind vor allem die aktuelle Finanzpolitik, bei der Negativzinsen herrschen. Das führte gar soweit, dass der Kanton Zug beispielsweise letztes Jahr nicht nur seine Ausgleichszinsen gesenkt hat, sondern die Steuerzahler auch wissen liess, dass eine spätere Steuerbezahlung willkommen sei. Damit wollte die Steuerverwaltung verhindern, dass sich zu viel Geld auf ihren Konti häuft und somit übermässig Negativzinsen bezahlt werden müssen.

Diesem Beispiel folgten einige Kantone. Insgesamt haben 15 Kantone ihre Ausgleichszinsen gesenkt. Sechs Kantone gingen gar soweit, ihre Ausgleichszinsen auf Null zu senken, darunter der Kanton Bern. Die meisten Vergütungszinsen liegen nun zwischen 0 und 0,25 Prozent. Einzig der Kanton Appenzell Innerrhoden bezahlt einen Ausgleichszins von vergleichsweise hohen 1 Prozent.

Viele Schweizer reichen Steuererklärung nicht rechtzeitig ein

Viele Steuerpflichtige verpassen die Abgabefrist für die Steuererklärung.

Bald ist es wieder so weit: Steuererklärung ausfüllen, einreichen, abwarten und dann den fälligen Steuerbetrag bezahlen. Für viele Schweizerinnen und Schweizer ein mühsames Prozedere, da das Ausfüllen der Steuererklärung viel Zeit beansprucht und zahlreiche Unterlagen gesammelt werden müssen.

Wenn man die Steuerklärung ausfüllt und einreicht müssen die Abgabefristen eingehalten werden, der bei den Meisten bei Ende März liegt. Doch eine Umfrage von Comparis zeigt, dass im Durschnitt vier von zehn Steuerpflichtigen ihre Steuerklärung nicht fristgerecht einreichen.

 

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Am häufigsten wurden die Folgenden genannt:

  • Das Fehlen von Unterlagen (32%)
  • Ein Mangel an Zeit (30%)
  • 24% hatten gemäss Aussagen „keine Lust“
  • 22% haben den Termin aus Gewohnheit nicht eingehalten
  • 8% haben die Steuerklärung vergessen
  • Auch fühlten sich manche überfordert (4%)

 

Wer es nicht schafft, die Steuererklärung fristgerecht einzureichen erhält eine Fristerstreckung, die jedoch meist Ende August definitiv abläuft. Da das Steuersystem der Schweiz kompliziert sein kann ist es zu empfehlen, einen professionellen Steuerberater beiseite zu ziehen, um so eine korrekte und vor allem fristgerechte Einreichung der Steuerklärung sicherzustellen.

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Selbstanzeigen in der Schweiz – Rekordhöhe erreicht

Steuererklärung Schweiz

Die Anzahl an Selbstanzeigen hat eine Rekordhöhe erreicht.

Im Rahmen des Abkommens zum automatischen Informationsaustausch in Steuerbelangen, können sich zahlreiche kantonale Steuerbhörden über zusätzliche Steuereinnahmen im Wert von vielen 100 Millionen Franken freuen. Grund dafür: viele Steuerpflichtige haben sich zu einer Selbstanzeige entschlossen.

Hat man früher Steuerhinterzieher strafrechtlich streng verfolgt, bieten die Steuerbehörden seit dem Jahre 2010 die Möglichkeit strafloser Selbstanzeigen, wobei Steuerpflichtige selbst ihre „Steuersünden“ den Beamten beichten. So kann jeder Bürger einmalig sein Schwarzgeld bekanntgeben, ohne mit einer Busse rechnen zu müssen. Der entgangene Steuerbetrag sowie die Verzugszinsen müssen jedoch nachträglich entrichtet werden.

Gemäss einer Umfrage bei den Steuerverwaltungen hat die Anzahl von Steueranzeigen markant zugenommen, viele melden für das Jahr 2016 eine Rekordzahl. Und dies auch mit hohen Beträgen: So zahlte beispielsweise eine einzelne Person im Kanton Luzern 4,5 Millionen Franken an Nachsteuern. Im Kanton Genf hat sich die Zahl an Strafanzeigen gar verdoppelt.

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Debatte um die Unternehmenssteuerreform III

Gegner rechnen bei Annahme der Reform mit Steuereinnahmeausfällen.

Die Unternehmenssteuerreform III, kurz die USR, löst in politischen und wirtschaftlichen Kreisen starke Debatten aus und schlägt somit hohe Wellen. Die vom National- und Ständerat erarbeitete Reform und lancierte Initiative soll das Gesetz der Unternehmensbesteuerung auf den neuesten Stand bringen. Kern der Reform ist die Abschaffung von bestimmten Steuerprivilegien für Unternehmen, nämlich die ermässigte Besteuerung von Holding-, Domizil- und gemischten Gesellschaften. Dies ist nötig, weil die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) die internationalen Steuerbestimmungen verschärft hat. So müssen Firmen künftig Gewinne in denjenigen Land versteuern, in dene sie anfallen und nicht am Unternehmenssitz, der meistens in frei gewählten Steueroasen liegt. Falls die Initiative angenommen wird, müsste vor allem ein bestimmer Wirtschaftszweig mehr Steuern bezahlen, nämlich Handelsgesellschaften. Eine weitere Folge der Initiative wäre der höhere Kantonsanteil an der direkten Bundessteuer, der von 17 Prozent auf 21,2 steigen würde.

Die Steuerreform wurde erarbeitet, damit die OECD-Bestimmungen erfüllt und auch die meisten Unternehmen nicht stärker besteuert werden.  Gemäss eines Berfüworter-Komitees, würden allein in der Region Basel rund 40’000 Arbeitsplätze davon abhängen. Die politischen Gegner erwarten damit sehr hohe steuerliche Einnahmeausfälle, welche die Bevölkerung ausgleichen muss. Auch viele Kantone befürchten einen massiven Rückgang an Steuereinahmen. Über die Annahme der Unternehmenssteuerreform III wird am 12. Februar 2017 abgestimmt.

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Dolder Besitzer müssen Steuern in Millionenhöhe nachzahlen

Der Besitzer des Zürcher Dolder Hotel soll Steuern in Millionenhöhe nachzahlen.

Steuererklärung ausfüllen aber dennoch Steuern nachzahlen: Wenn etwas bei der Steuererklärung nicht stimmt, müssen in den meisten Fällen Steuern nachgezahlt werden. Dies kann an einem aktuellen Beispiel verdeutlicht werden.

Der Besitzer des berühmten Zürcher Nobelhotel „Dolder“ muss vermutlich Steuern in der Höhe von voraussichtlich 110 Millionen Franken nachzahlen. Dazu kommen wahrscheinlich noch Zinsen, Verfahrenskosten und Hinterziehungsbussen hinzu.

Bereits im Oktober 2015 hat das Steueramt des Kantons Zürich ein Nachsteuer- und Strafsteuerverfahren eingeleitet. Dabei geht es um die Steuerjahre 2005 bis 2009.  Bei einer Hausdurchsuchung wurden nämlich Dokumente gefunden, welche belegen, dass der Besitzer einen Kunst- und Antiquitätenhandel betrieben hat, aber nicht in der Steuererklärung angegeben hat.

Zudem liegt der steuerrechtliche Wohnsitz des Betroffenen in Grossbritannien, weshalb er in der Schweiz nur beschränkt steuerpflichtig ist. Aus diesem Grund haben die Steuerbehörden eine Sicherstellungsverfügung in der Höhe von 205 Millionen Franken erlassen. Solche Verfügungen werden bei Steuerpflichtigen von Betreibungsämtern erlassen, damit mutmasslich geschuldete Steuern auch wirklich beglichen werden.

Steuervorauszahlung: Zinsen erhalten

Wer Steuern vorauszahlt, könne gute Zinsen erhalten.

Wer Steuern vorauszahlt, könne gute Zinsen erhalten.

Nicht mehr lange und dann heisst es wieder Steuerklärung ausfüllen und die Steuerrechnung bezahlen. Was viele nicht wissen: Man kann die Steuern vorauszahlen und erhält im Gegenzug sogar einen Zins, der im Vergleich zu Banken teils grosszügiger ausfällt.

Geld anlegen und Zins erhalten, dafür hat man ein Sparkonto, wo man zurzeit jedoch durchschnittlich gerade noch 0,01% Zins erhält. Einige Steuerverwaltungen hingegen gewähren bei Vorauszahlung von Steuergeldern teilweise Zinsen von bis zu 2%.

Jeder Kanton hat diesbezüglich eigene Regelungen. Zu den Kantonen, die am meisten Zins gewähren gehören momentan die Kantone Zug, Glarus und Obwalden mit 2%, in Zürich, Nidwalden und Neuenburg gibt es bis zu 1,5%.  In Baselland hingegen gibt es lediglich 0,2%. Solche Zinssätze sind gemäss dem Vergleichsportal comparis bei keiner Bank zu finden.

Somit ist es zu empfehlen, sich vor einer allfäligen Zahlung beim Steueramt zu informieren und allenfalls eine Vorauszahlung der Steuern zu vereinbaren.

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Anstieg der Steuerquote in der Schweiz und OECD-Ländern

Die Steuerquote ist in der Schweiz markant angestiegen.

Die Steuerquote ist in der Schweiz markant angestiegen.

Das Verhältnis zwischen Steuereinnahmen und Bruttoinlandprodukt (BIP) wird auch Steuerquote genannt und ist ein wichtiger volkswirtschaftlicher Indikator für die Leistungsfähigkeit eines Staates. So stellt die Steuerquote die Belastung dar, welche die Besteuerung für den privaten und öffentlichen Sektor hervorruft.

In der neuesten Statistik des Jahres 2016 geht hervor, dass in den OECD-Ländern, das rund 30 Mitglieder aller Welt umfasst, die Steuerquote mit 34,3 Prozent auf eine Rekordhöhe angestiegen ist. Vor allem in der Schweiz konnte ein markanter Anstieg verzeichnet werden.

Ein weiteres Resultat der OECD-Steuerstatistik ist, dass sich die Steuerlast grundsätzlich von den Unternehmen hin zu den Arbeitnehmenden und Konsumenten verschoben hat. Diese müssen nach Ausfüllen der Steuerklärung im Verhältnis stets mehr leisten. Dies bedeutet, dass sich insbesondere das Verhältnis der Einkommenssteuer zum BIP erhöht hat. Im Gegensatz dazu hat sich das Verhältnis der Unternehmens- und Gewinnsteuer von 2,9 auf 2,8 Prozent reduziert. So hat die OECD festgestellt, dass der Anteil der Einkommensteuer am gesamten Steueraufkommen generell seit der Finanzkrise zugenommen hat, während sich der Anteil der Unternehmen verringert hat.

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Steuerliche Abzugsfähigkeit von Bussen bei Unternehmen

Ein neues Gesetzt soll den Steuerabzug von Bussen unterbinden.

Ein neues Gesetz soll den Steuerabzug von Bussen unterbinden.

Seit geraumer Zeit wird stark diskutiert, ob Unternehmen allfällige Bussen und Prozesskosten beim Ausfüllen der Steuererklärung angeben und somit von der Steuer abziehen dürfen. Vor allem im Zusammenhang mit Banken und deren teils extrem hohen Bussen, Geldstrafen und weitere Sanktionskosten kommt dieses Thema immer wieder zur Sprache. Insbesondere auch deswegen, weil weder beim Bund noch bei den Kantonen ein explizites Gesetz exisitiert, dass einen solchen Abzug erlaubt oder verbietet. So gibt es in den Kantonen verschiedene Praxen.

Der Bundesrat möchte einen solchen Abzug unterbinden und nun explizit im Bundesgesetz verankern, sodass ein Abzug von Bussen nicht getätigt werden darf. Die Botschaft für eine solche Regelung wurde bereits verabschiedet. Jedoch wurden Prozesskosten vom Gesetzesentwurf ausgeschlossen, da dies einige praktische Schwierigkeiten ausweist und die Steuerbehörden je nach Fall beruteilen müssen, ob Prozesskosten nun abegozen werden können oder nicht.

Jedoch sind einige politische Parteien sowie insbesondere Wirtschaftsverbände und Bankenorganisationen gegen ein solches Gesetz. Als Grund geben die Gegner den Grundsatz der Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit an. So wird die Leistungsfähigkeit durch Bussen vermindert, wodurch ein Verbot eines Abzugs gemäss diesen Parteien nicht gerechtfertigt ist.

Steuerabkommen & Transparenz – Auslandsschweizer betroffen

Die Schweiz hat neue Steuerabkommen abgeschlossen.

Die Schweiz hat neue Steuerabkommen abgeschlossen.

Für das Schweizer Steuerrecht und das Steuersystem ist es extrem wichtig, mit anderen Staaten nebst der EU Steuerabkommen zu haben. Das soll einen regen Austausch von Steuer- und Finanzinformationen und somit Transparenz gewährleisten. In den vergangenen Tagen hat die Schweiz eine hohe Anzahl an solchen Steuerabkommen, vor allem mit Schwellenländern, abgeschlossen. Dies könnte für Auslandsschweizer pikante Folgen haben. Zu den Ländern, mit denen die Schweiz eine Vereinbarung bezüglich Steuertransparenz unterschrieben hat, gehören unter anderem Indien, Argentinien, Brasilien, Mexiko oder auch Südafrika. Weitere Abkommen mit Ländern wie Russland oder China stehen ebenfalls zur Diskussion.

Die neuen Vereinbarungen richten sich wie die Vorherigen nach dem lobalen Standard zum automatischen Austausch von Informationen über Finanzkunden (AIA). Somit liefert die Schweizer Regierung jedes Jahr Informationen bezüglich Bankverbindungen, Kontonummern, Verkaufserlösen etc. an die jeweiligen Partnerstaaten. Auch umgekehrt ist dies der Fall, jedoch weniger bedeutend da es im Vergleich weniger Schweizer Steuerpflichtige hat, die Konti in Ländern wie Argentinien oder Südafrika haben.

Nichtsdestotrotz sind bestimmte Auslandsschweizer betroffen, die im Ausland wohnen und dort steuerpflichtig sind, aber in der Schweiz noch Bankvermögen haben.  So wären auch undeklarierte Erbschaften betroffen. Auslandschweizer, die sich steuerscheu zeigen können allfällige Steuerprobleme mit einer vorläufigen Rückkehr in die Schweiz lösen.