Bekomme ich Steuerabzüge für mein volljähriges Kind?

Steuerabzüge für das volljährige Kind?

Klar ist, dass für Eltern minderjähriger Kindern ein Kinderabzug bei der Steuererklärung zusteht. Pro Kind erhalten Eltern einen Abzug von 251 Franken vom Steuerbetrag. Wohlverstanden, vom Steuerbetrag und nicht wie sonst bei Abzügen üblich vom steuerbaren Einkommen. Wenn das Kind oder Kinder volljährig werden, kann immer noch Kinderabzug bei den Steuern beansprucht werden, jedoch müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Die Kantone können das unterschiedlich regeln. Meist müssen die Eltern zur Hauptsache für den Unterhalt der Kinder aufkommen und die Kinder noch in der beruflichen Erstausbildung stecken. Bei den Abzügen herrscht Kantönligeis: Der Kanton Aargau unterscheidet nicht zwischen Erst- und Zweitausbildung, wohingegen beispielsweise Bern und Zürich dies tun. Mit einer bestandenen Lehre ist eine Erstausbildung abgeschlossen, da sie das volljährige Kind zur Ausübung eines Berufes befähigt. Gewisse Kantone lassen den steuerlichen Kinderabzug bei einer Zweitausbildung zu, wenn sachliche Gründe dafür sprechen. Diese sind individuell und können dem Steueramt in einem Begleitschreiben zur Steuererklärung mitgeteilt werden. Anders ist es, wenn das Kind keine Lehre, sondern die Matura gemacht hätte und jetzt ein Studium anhängen wollte. Sofern die Eltern zukünftig auch weiter hauptsächlich den Unterhalt ihres volljährigen Kindes bestreiten würden, wäre bei ihm auch in den kommenden Jahren der steuerliche Kinderabzug möglich. Denn im Unterschied zur Lehre hat man mit der Matura die Erstausbildung noch nicht abgeschlossen. Das wäre erst der Fall, wenn das volljährige Kind ein Hochschuldiplom hat. Diese Unterschiede sind beim Ausfüllen der Steuererklärung zu beachten.

Was muss ich bei einem Umzug beachten?

Steuern zahlen im neuen Wohnort

Ein Umzug ist oft sehr stressig – da vergisst man schnell die Regelung der Steuerzahlung der jeweiligen Wohnorte. Grundsätzlich gilt: Wer in einen anderen Kanton zieht, zahlt für das ganze Jahr Einkommens-und Vermögenssteuern im neuen Kanton.In den meisten Kantonen ist der 31. Dezember der entscheidende Stichtag für die Steuerpflicht. Dieser Stichtag gilt auch wenn man innerhalb des Kantons die Gemeinde wechselt. Aufgepasst; in Glarus, Nidwalden und Obwalden gilt der 1. Januar als Stichtag.Wenn man also Ende Jahr umziehen will, sollte man beachten, wo der offizielle Wohnsitz am Stichtag ist.  Bei diesem Wohnort wird man auch die Steuererklärung ausfüllen müssen. Es lohnt sich also vor allem beim Umzug um den Jahreswechsel zu schauen, welcher Wohnort den günstigeren Steuerfuss hat und dementsprechend das Einzugsdatum zu definieren.

Apropos Umzug: Vergiss nicht deine provisorisch einbezahlten Steuern auf das Steuerkonto der neuen Gemeinde zu überschreiben. Oder auch auf dein eigenes Konto, da darfst du wählen.

Muss ich für meinen Hund Steuern zahlen?

Hundebesitzer bezahlen für ihre Vierbeiner Steuern. Die Hunde müssen ab einem bestimmten Alter oder nach einem Zuzug bei der Wohngemeinde angemeldet und im Falle eines Wegzugs oder Todes wieder abgemeldet werden. Ist der Hund registriert, wird die Hundesteuer jährlich von den Kantonen und / oder von den Einwohnergemeinden erhoben. Je nach Kanton bezahlen Hundehalter unterschiedlich hohe Steuern. In den meisten Kantonen bestehen zahlt man weniger oder gar keine Steuern für Blindenhunde und Rettungshunde.

Will man die Kosten für Hundesitter und AHV für den Hund von den Steuern abziehen, geht das leider nicht, denn die Ausgaben gelten als  private Lebenshaltungskosten.

Zeitdruck? Frist der Steuererklärung verlängern!

Die Steuererklärung ist jeweils grundsätzlich bis am 31. März einzureichen. Sollte man aus irgendwelchen Gründen die Steuererklärung mit den erforderlichen Unterlagen nicht innert Frist einreichen können, so kann man vor Ablauf dieses Termins beim jeweiligen Gemeindesteueramt ein begründetes Gesuch um Fristerstreckung stellen.

Gesuche um Erstreckung der Frist zur Einreichung der Steuererklärung von natürlichen Personen sind ausschliesslich beim Steueramt der Wohnsitzgemeinde einzureichen. Wenn man jedoch einmal gemahnt ist, so ist diese Frist nicht mehr erstreckbar.

In vielen Gemeinden kann das Gesuch auch an einem Online-Schalter über das Internet gestellt werden. Die Frist der Steuererklärung kann je nach Kanton bis zum 15. September bzw. längstens bis 15. November des Jahres verlängern, welches auf das zu veranlagende Steuerjahr folgt. Oft wird für Fristverlängerungen der Steuererklärung über den 30. September hinaus eine Gebühr in Rechnung gestellt.

Immobilieneigentum – wie muss ich die Steuern aufüllen?

Immobilieneigentum – wie muss ich die Steuern aufüllen?

Wenn man ein Haus oder eine Wohnung gekauft hat, muss man seine Immobilie beim Bund und beim Kanton versteuern. Die theoretische Einnahme der Vermietung der Immobilien ist der sogenannte Eigenmietwert und wird als fiktives Einkommen gehandhabt. Der Eigenmietwert richtet sich in den meisten Kantonen nach der Marktmiete.

Hat man eine Hypothek aufgenommen, um den Erwerb der Immobilie zu finanzieren, kann man die Schuldzinsen von den Steuern abziehen. Beim Ausfüllen der Steuererklärung wird die Hypothekarschuld angegeben und kann je nach Höhe die Steuerrechnung erheblich entlasten. Deshalb macht es von der Seite der Steuerabgabe Sinn, dass die Hypothek möglichst hoch ausfällt. Ein weiterer für Wohneigentumsbesitzer ist es, dass man in der Steuererklärung auch die Unterhaltskosten einbringen kann, und diese so von den Steuern abgezogen werden. Dabei darf man in allen Kantonen jedes Jahr wählen, ob man die effektiven Kosten oder einen Pauschalabzug von der Steuerrechnung abziehen möchte

Immobilien muss man auch als Vermögen versteuern. Der Steuerwert wird von der kantonalen Steuerverwaltung eingeschätzt und beträgt in der Regel 60 bis 90 Prozent des Kaufpreises. Vom steuerbaren Vermögen darf man die Schulden wie zum Beispiel Hypothekarkredite in der Steuererklärung ausfüllen und abziehen. Bei sehr vermögenden Personen fällt der Besitz von Immobilien auch bei der Vermögenssteuer ins Gewicht, sonst sind die Auswirkungen eher gering.

Kann ich die berufliche Weiterbildung abziehen?

Kann ich die berufliche Weiterbildung abziehen?

Die Antwort lautet – Ja. Denn du profitierst von einer Gesetzesänderung. Seit dem Steuerjahr 2016 sind alle selbst finanzierten berufsorientierten Umschulungen, Aus- und Weiterbildungen abzugsfähig.

Bis und mit 2015 konnte man nur Weiterbildungskosten abziehen, die einen direkten Zusammenhang mit dem aktuell erzielten Erwerbseinkommen hatten. Sie galten als Gewinnungskosten und mussten bei den Berufsauslagen geltend gemacht werden.

Bis anhin gab es kantonale Unterschiede in der Handhabung. So kam es vor, dass Arbeitskollegen die Kosten der gleichen Weiterbildung in einem Kanton abziehen durften, im einem anderen aber nicht.

Steuerabzug ausserhalb der Berufskosten möglich

Neu gibt es einen separaten Steuerabzug ausserhalb der Berufskosten. Ein eigenes Erwerbseinkommen ist somit nicht mehr Voraussetzung, dies könnte etwa für Ehepaaren besonders attraktiv sein. Die Bedingung ist, dass man bereits über einen Abschluss auf Sekundarstufe II (Lehre, Matura usw.) verfügt. Weiter müsste man mit dem erlernten Wissen den Lebensunterhalt bestreiten können und wollen. Ausgeschlossen sind Hobbykurse, durch deren Abschluss die Bestreitung des Lebensunterhalts nicht möglich wäre.

Zugelassen sind Kosten bei der direkten Bundessteuer bis maximal 12’000 Franken pro Jahr. Die Kantone müssen die Abzüge für die Staatssteuern auch gewähren, können aber eigene Höchstbeträge festlegen. Ausbildungskosten, die vom Arbeitgeber getragen werden, muss man nicht mehr als Einkommen versteuern, egal, in welcher Höhe sie sind.

Wie werden meine Steuern bei einem Zuzug berechnet?

Wie werden meine Steuern bei einem Zuzug aus dem Ausland berechnet?

Steuerpflichtige, die aus dem Ausland in die Schweiz ziehen und hier ihren Wohnsitz begründen, werden sowohl für die direkte Bundessteuer als auch für die Kantons- und Gemeindesteuern neu veranlagt.

Die Veranlagung erfolgt nach der Methode der Gegenwartsbemessung (Postnumerando-Bemessung), d.h. auf dem in der Schweiz vom Zuzugsdatum (Beginn der Steuerpflicht) bis zum 31. Dezember (Ende der Steuerperiode) verdienten Einkommen.

Wenn du Fragen zum Ausfüllen deiner Steuererklärung hast, kannst du dich jederzeit an deine Gemeinde wenden.

Abzug von Spenden

Wenn du während des Jahres für gemeinnützige Organisationen Geld gespendet hat, darfst du den Betrag in der Steuererklärung abziehen. Welche Organisationen zugelassen sind, wie hoch der Pauschalabzug ist, wie viel maximal abgezogen werden kann und wie hoch die Spende mindestens sein muss, ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich.

Spenden an Hilfswerke mit dem ZEWO-Gütesiegel

Spenden können sowohl bei der direkten Bundessteuer wie auch bei den Kantons- und Gemeindesteuern abgezogen werden, sofern sie an ein ZEWO-zertifiziertes Hilfswerk erfolgt sind.

Welche Spenden sonst noch abgezogen werden können, und wie du deine Steuererklärung ausfüllen musst, erfährst du bei deiner kantonalen Steuerverwaltung.

Wissenswertes zur Steuererklärung

Wissenswertes zur Steuererklärung!

Welche Unterlagen brauche ich?

Eine gute Vorbereitung erleichtert und beschleunigt das Ausfüllen der Steuererklärung. Es ist ratsam, vor Beginn bzw. bereits während des laufenden Jahres folgende Unterlagen zu sammeln und bereitzuhalten:

  • Lohnausweis
  • Kontoauszüge der Bank oder Post
  • Belege zu den Wertschriften
  • Belege der Beiträge in die Säule 3a (freiwillige Vorsorge)
  • Belege besonderer Einzahlungen in die 2. Säule (Pensionskasse BVG; die ordentlichen Beiträge sind auf dem Lohnausweis ausgewiesen)
  • Zusammenzug der Krankheitskosten
  • Zusammenstellung der Berufskosten
  • Belege zu Weiterbildungen
  • Spendenbelege
  • Für Wohneigentümer: alle Unterlagen zu Liegenschaftssteuer, Schuldzinsen, Rechnungen für Unterhalts- und Renovationsarbeiten, Betriebs- und Verwaltungskosten usw.

Tipps

  • Prüfe genau, was du abziehen kannst – die Wegleitung gibt Auskunft.
  • Reiche nur ausdrücklich verlangte Belege und Bestätigungen mit der Steuererklärung ein – die übrigen Belege sind für eine allfällige Nachfrage durch die Steuerbehörde bereitzuhalten.
  • Ehepaare füllen eine gemeinsame Steuererklärung aus – beide Ehegatten müssen die verlangten Unterschriften leisten.
  • Warte mit der Einreichung der Steuererklärung nicht bis zum letzten Termin – die definitive Veranlagung wird umso früher möglich und die Ratenrechnungen können genauer erstellt werden.
  • Nutze die Möglichkeit, die Steuererklärung mit einer Software oder online auszufüllen.

Abzüge

Die Steuergesetze lassen verschiedene Arten von Abzügen zu. Die Abzüge sowie deren Höhe sind von Kanton zu Kanton verschieden. Welche Kosten können abgezogen werden?

  • Gewinnungskosten (Kosten, die zur Erzielung eines Einkommens aufgewendet werden wie Fahrkosten zum Arbeitsort, Mehrkosten für die Verpflegung etc.),
  • allgemeine Abzüge wie AHV-, IV-Beiträge, Vorsorgebeiträge, Beiträge an Kranken- und Lebensversicherungen, Abzug für die Kinderbetreuung durch Dritte, Zuwendungen an Institutionen mit gemeinnützigem Zweck sowie private Schuldzinsen,
  • Sozialabzüge wie Kinderabzug, persönlicher Abzug sowie Abzug für unterstützungsbedürftige Personen,
  • vom Vermögen können entstandene Schulden abgezogen werden.

Selbstanzeigen bei Steuerhinterziehung

Steuererklärung Schweiz

Die Anzahl an Selbstanzeigen hat eine Rekordhöhe erreicht.

Im Rahmen des Abkommens zum automatischen Informationsaustausch in Steuerbelangen, können sich zahlreiche kantonale Steuerbhörden über zusätzliche Steuereinnahmen im Wert von vielen 100 Millionen Franken freuen. Grund dafür: viele Steuerpflichtige haben sich zu einer Selbstanzeige entschlossen.

Hat man früher Steuerhinterzieher strafrechtlich streng verfolgt, bieten die Steuerbehörden seit dem Jahre 2010 die Möglichkeit strafloser Selbstanzeigen, wobei Steuerpflichtige selbst ihre „Steuersünden“ den Beamten beichten. So kann jeder Bürger einmalig sein Schwarzgeld bekanntgeben, ohne mit einer Busse rechnen zu müssen. Der entgangene Steuerbetrag sowie die Verzugszinsen müssen jedoch nachträglich entrichtet werden.

Gemäss einer Umfrage bei den Steuerverwaltungen hat die Anzahl von Steueranzeigen markant zugenommen, viele melden für das Jahr 2016 eine Rekordzahl. Und dies auch mit hohen Beträgen: So zahlte beispielsweise eine einzelne Person im Kanton Luzern 4,5 Millionen Franken an Nachsteuern. Im Kanton Genf hat sich die Zahl an Strafanzeigen gar verdoppelt.

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Wie geht man bei einer Steuererklärung vor?

 

Mit Vorbereitung kann der Aufwand bei der Steuererklärung eingegrenzt werden.

Die Zeit des Ausfüllens der Steuererklärung ist noch nicht für alle vorbei. Viele schieben es vor sich her, weil sie nicht genau wissen, wie man am Besten vorgeht. Mit ein bisschen Planung steht dem nichts im Wege. So kann eine Menge Aufwand und Ärger vermieden werden. Hier eine kurze Wegleitung in 5 Schritten:

Vorbereitung: Die Vorbereitung ist das A und O. Bevor man mit dem Ausfüllen der Steuererklärung beginnt, ist es essentiell, alle Unterlagen zusammenzusuchen. Folgende Dokumente werden benötigt:

 

  • Lohnausweise, Belege für ALV Taggelder, Erwerbsausfallentschädigungen oder Rentenbescheinigungen
  • Jegliche Bank- und Postauszüge (per 31.12)
  • Wertschriften
  • Kinderbetreuungskosten: z.B. Belege der Kinderkrippe
  • Belege für Arbeitswegkosten und Verpflegung
  • Belege für Weiterbildungskosten
  • Spendenbescheinigungen
  • Belege der selbstbezahlten Krankheitskosten (Selbstkosten)
  • Belege über den Liegenschaftsunterhalt, Umbauten und Mietzienseinnahmen
  • Einzahlungen an die Säule 3a
  • Allfällige Unterhaltszahlungen
  • Schuldenbelege

Zudem ist es zu empfehlen, die elektronische Steuererklärung zu nutzen, da dies viel Zeit einspart.

Steuererklärung ausfüllen: Am Besten beginnt man zuerst mit den Zusatzformularen und überträgt die dort berechneten Totalbeträge direkt in das Hauptformular. Danach geht man dieses Schritt für Schritt durch. Hier ist es praktisch, die Vorjahressteuererklärung sowie die letzte definitive Veranlagung zur Hand zu haben und sich daran zu orientieren. Auch ist es bei Unklarheiten nützlich, die Wegleitung zu lesen.

Einreichen der Steuererklärung: Die Steuererklärung muss in der Regel bis Ende März eingereicht werden. Kann dies nicht eingehalten werden, muss man sich rechtzeitig um eine Fristerstreckung kümmern.

Kontrolle & Reklamation: Erhält man die Einschätzung, sollte man diese unbedingt prüfen (Steuertarif, Einkommen etc.). Hat das Steueramt Änderungen vorgenommen, sollte man dieses zunächst anrufen. Falls man immer noch nicht einverstanden ist, kann man innert 30 Tagen Einsprache erheben.

Wer sich den Aufwand des Ausfüllens gänzlich sparen möchte, sollte sich an einen Steuerprofi wenden. Dieser beantwortet auch allfällige Fragen.

Unternehmenssteuerreform abgelehnt – Neue Vorlage

Die Vorlage wurde abgelehnt. Nun muss ein neuer Vorschlag her.

Kaum eine Vorlage wurde so viel diskutiert wie die Unternehmenssteuerreform III. Am vergangenen Abstimmungssonntag, dem 12. Februar 2017 hat das Volk entschieden: Die Unternehmenssteuerreform wurde abgelehnt. Dies zur Freude der Linken und Gewerkschaften und gleichzeitgem Unmut der Rechten.

Die Gegner freuen sich, dass gemäss eigenen Aussagen Steuergeschenke für reiche Aktionäre auf Kosten von Bildung, Gesundheit etc. vom Volk nicht akzeptiert werden. Die Befürworter der Reform warnen nun, dass bei den betroffenen Unternehmen nun Rechts- und Planungsunsicherheit besteht. So besteht die Gefahr, dass die Unternehmen abwandern und so Arbeitsplätze verloren gehen.

Beide Parteien sind sich aber einig, dass möglichst rasch eine neue Reformvorlage zur Unternehmensbesteuerung her muss. Bei den Details einer neuen möglichen Steuerreform bestehen jedoch nach wie vor bei den Linken und Rechten grosse Meinungsunterschiede. So fordern Linke beispielsweise eine Gegenfinanzierung von Wirtschaftsträgern. Wie eine neue Vorlage aussehen wird, steht noch offen.